Profil

Kompetenz braucht Vielfalt.

Großen Herausforderungen begegnet man nur, wenn man gut zuhören kann, alte Probleme und neue Lösungen gleichzeitig erkundet, Erkenntnisse so vermittelt, dass sie anwendbar werden, und die Rahmenbedingungen kennt, unter denen Handeln wirklich wirksam ist.

Über die vergangenen 20 Jahre habe ich genau diese vier Fähigkeiten gleichmäßig entwickelt – die Praxis bei Porsche Design, die Forschung und Lehre an der Universität St. Gallen – und die Beratung in eigener Regie.

Porsche Design

Preis · Sortiment · E-Commerce · Marketing

Praxis

2006–2010

Universität St. Gallen

Managementforschung · MBA · Publikationen

Forschung & Lehre

2010–2017

Selbstständig

Analyse · Strukturierung · Projektbegleitung

Beratung

2018–2026

Denkhaltung

Wirksamkeit liegt häufig hinter Grenzen.

Praxis

Beyond Silos.

Probleme im Unternehmensalltag liegen selten in einer Abteilung. Sie liegen zwischen ihnen.

Forschung

Beyond Discipline.

Die wertvollsten Erkenntnisse entstehen dort, wo zwei Fächer sich überlappen – und beide nur einen Teil sehen.

Lehre

Beyond Classroom.

Wissen, das im Hörsaal bleibt, hilft niemandem. Lehre muss in den Alltag tragen, sonst war es Unterhaltung.

Beratung

Beyond Frameworks.

Frameworks sind nützlich, solange das Problem in die Form passt. Tut es das nicht, hilft kein Framework, sondern Urteilsvermögen.

Themenfelder

Vier Zutaten für Wirkung.

Wirkung beginnt mit echtem Marktverständnis – und dem Willen, differenzierende Leistung nicht nur zu versprechen, sondern tatsächlich einzulösen.

Beides braucht Talent: die Fähigkeit, das Richtige zu erkennen und umzusetzen. Heute kommt Technologie als Hebel dazu. Daher beschäftige ich mich mit allen vier Feldern.

Bücher & Journals
Marketing Review St. Gallen 1/2012

Koordinator

Marketing Review St. Gallen,
2012

The Management of Luxury (1st ed.)

Herausgeber

Kogan Page,
2014

Marketing Review St. Gallen 2016

Koordinator

Marketing Review St. Gallen,
2016

Luxusmarkenmanagement

Beitrag

Springer Gabler,
2017

The Management of Luxury (2nd ed.)

Herausgeber

Kogan Page,
2018

Conspicuous Employment

Autor

Springer,
2020

Oxford Handbook of Luxury Business

Beitrag

Oxford University Press,
2022

The Student's Research Companion

Co-Autor

Oxford University Press,
2023

Stationen & Kooperationen

Vergangene und aktuelle Kollaborationen und Projekterfahrungen, keine autorisierten Empfehlungen. Alle Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Leistungen

Womit ich helfe

Wie mit mir arbeiten

Der Weg zur Zusammenarbeit

01

Erstkontakt

Kurzes Gespräch zur Einschätzung, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.

02

Einordnung

Gemeinsames Verstehen der Fragestellung, des Kontexts und der realen Anforderungen.

03

Konzeption

Klares Vorgehen – Methode, Tiefe und Umfang abgestimmt auf das Vorhaben.

04

Umsetzung

Analyse, Strukturierung, Ergebnisse – mit dem Anspruch, dass es im Alltag tatsächlich funktioniert.

FAQ

Häufige Fragen

Vor allem dann, wenn komplexe Fragestellungen strukturiert, eingeordnet oder neu aufgesetzt werden müssen. Häufig liegt die Herausforderung weniger im Mangel an Ideen als im Fehlen einer belastbaren Orientierung.

Die Zusammenarbeit reicht — je nach Projekt — von strategischer Konzeption bis zur konkreten Umsetzung. Im Mittelpunkt steht dabei die Verbindung von analytischer Klarheit und praktischer Anwendbarkeit.

Vor allem mit Organisationen, die anspruchsvolle Themen mit hoher Sorgfalt und langfristiger Perspektive bearbeiten möchten. Branche oder Unternehmensgröße sind dabei meist weniger entscheidend als Haltung und Ambitionsniveau.

Nein. Viele Projekte beginnen in Situationen, in denen zwar Handlungsdruck oder Entwicklungspotenzial erkennbar sind, die eigentliche Fragestellung jedoch noch geschärft werden muss.

Nein. Die zugrunde liegenden Themen — Positionierung, Qualität, Konsistenz, Entscheidungsfähigkeit und Marktverständnis — sind weit über klassische Premiumbranchen hinaus relevant.

In der Regel in enger Abstimmung mit bestehenden Teams, Führungskräften oder Projektverantwortlichen. Ziel ist es, Orientierung zu schaffen, Komplexität zu reduzieren und tragfähige Entscheidungsgrundlagen zu entwickeln.

Ja. Insbesondere dann, wenn keine ernsthafte Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit der eigentlichen Fragestellung besteht oder lediglich eine formale Legitimation bereits getroffener Entscheidungen gesucht wird.

Ein erstes Gespräch dient vor allem dem gemeinsamen Verständnis von Ausgangslage, Dynamik und Zielsetzung. Dabei zeigt sich in der Regel recht schnell, ob eine Zusammenarbeit sinnvoll und in welcher Form sie hilfreich sein kann.

Kontakt

Ein Gespräch
beginnen.

Ob konkrete Anfrage oder erstes Kennenlernen — ein kurzes Gespräch zeigt meist schnell, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll sein kann. Schreiben Sie gerne.